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Regierung plant Zuschuss für mehr Schutz vor Einbrechern

29. Mai 2015

Der Bund will bald Zuschüsse für sichere Häuser und Wohnungen auszahlen

Laut Polizeistatistik stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche 2014 um 1,8 % auf mehr als 152.000 Fälle. Die Politik müsse auf die laut Unionsfraktionschef Kauder (CDU) „rapide steigenden Einbrüche“ in Wohnungen und Häuser reagieren. „Wir wissen, dass die Täter sehr oft von ihren Taten absehen, wenn sie nicht rasch in die Wohnungen und Häuser eindringen können“, betonte Kauder.
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Die L-Bank stellt ihr Sanierungsprogramm um

28. Mai 2015

Statt Zinsverbilligung setzt Baden Württemberg zukünftig auf den Tilgungszuschuss

L-Bank erhöht Tilgungszuschüsse zur Sanierung

© Lupo – www.pixelio.de

Bereits seit drei Jahre können Baden-Württembergische Hauseigentümer das Förderprogramm “Energieeffizienzfinanzierung – Sanieren” von L-Bank und Umweltministerium nutzen. Allein 2014 bewilligte die Landesbank dafür insgesamt 6.353 Anträge mit einem Fördervolumen von 326 Mio. Euro. Im ersten Quartal 2015 wurden 848 Anträge mit einem Fördervolumen von 45 Mio. Euro bereitgestellt.

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Energieeffizientes Bauen und Wohnen – Wettbewerb in Rheinland-Pfalz

27. Mai 2015

Gebäudewettbewerb in Rheinland Pfalz

Foto: ©Energieagentur Rheinland-Pfalz

Energie sparen und das Klima schützen – mit einem Wettbewerb will die Energieagentur Hauseigentümer motivieren, selbst aktiv zu werden. Für die besten Häuser winken Preisgelder. [Mehrlesen →]

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Neue Heizung mit 1.200 € Zuschuss und mehr

22. Mai 2015

Lohnende Förderung für neue Heizungen

Foto: © I-vista – www.pixelio.de

Wer von uns hat nicht schon mal einen Geburtstag vergessen. Familie, Freunde und Kollegen immer auf dem Schirm zu haben, da geht im Alltagsgeschäft schnell mal jemand unter. Doch der Termin selbst ist nur die halbe Miete. Wie alt wird er/sie denn dieses Jahr eigentlich? Genau diese Frage lohnt es sich auch bei einem anderen Mitbewohner des Hauses zu stellen: Der eigenen Heizung. [Mehrlesen →]

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Zinserhöhung bei Förderkrediten der KfW

21. Mai 2015

Anhebung der Zinsen für Erneuerbare-Energien-Kredite

Die KfW erhöht die Zinsen

Foto: © KfW – Stepan Sperl

Zum 19.5.2015 zog die KfW-Bank die Zinsen für einige ihrer Förderprogramme an. Zwar zeigt der Trend seit Langem das erste Mal wieder nach oben, die vom Staat verbilligten Kredite sind allerdings weiterhin vergleichsweise günstig. [Mehrlesen →]

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KfW kündigt Anreizprogramm Energieeffizienz an

19. Mai 2015

Das neue Förderprogramm soll anstelle vom Steuerbonus an den Start gehen

KfW Programme zum Bauen und Sanieren

Foto: © KfW – Stepan Sperl

Ein neues „Anreizprogramm Energieeffizienz“ soll die jetzigen staatlichen Programme, die KfW-Programme Energieeffizient Bauen und Sanieren und das Marktanreizprogramm (MAP), zukünftig ergänzen. Finanzmittel in Höhe von 165 Mio. € im Jahr sollen die vorhandene Förderung aufstocken, etwa durch Ergänzung der Zuschuss- und Kreditförderung.

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Hamburg zahlt Zuschüsse für Gründacher

15. Mai 2015

Für den Traum vom eigenen Gründach greift die Stadt Hamburg Bewohnern und Unternehmern jetzt ordentlich unter die Arme.

Hamburg bezuschusst Gründächer

Foto: © Johannes Gerstenberg – www.pixelio.de

Hamburger Grundeigentümer können Zuschüsse für den Bau ihres Gründaches beantragen. Und zwar für die Nachrüstung vom Dach zum Gründach und für begrünte Dächer auf neuen Wohngebäuden und auch Gewerbebauten. Der Fördertopf ist prall gefüllt. Hamburg stellt bis 2019 drei Mio. € zur Verfügung. Die Zuschüsse können bei der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) beantragt werden. [Mehrlesen →]

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EnBW startet eigenen Förderantragservice

15. Mai 2015

Die EnBW bietet nun ein echtes Plus für Modernisierer.

Wenn EnBW-Kunden auf eine energiesparende Gas-Brennwertheizung umsteigen, können die ab sofort den eigens eingerichteten Förderantragservice nutzen. Hier gibt es Hilfe bei der Beantragung von Fördermitteln. Denn Unterstützung mit Zuschüssen winken durch die KfW von staatlicher Seite, oftmals von der Stadt oder Gemeinde und auch direkt von der EnBW.

Experten schnüren im Förderantragservice das persönliche Förderpaket mit Maximalzuschuss auf Basis des Heizungsangebots vom Fachhandwerker. Die Kosten für den Antragsservice übernimmt die EnBW. Kunden sparen sich so den Stress bei Recherche und beim Förderantrag. Finanziell freut das die Haushaltskasse. Eine Förderung spart mindestens 1.200,- € der Kosten für Kauf und Einbau, oftmals sogar mehr. Der Antragservice kann bequem online bestellt werden. Bei Fragen zum Förderantragsservice sind Mitarbeiter per Telefon unter 06190 / 9263 – 432 erreichbar.

Alle Infos finden Hauseigentümer direkt bei der EnBW. Auch bei der Suche nach dem richtigen Handwerker und der passenden Heizung hilft die EnBW, dank Kooperation mit Fachbetrieben und den größten Heizungsherstellern, weiter.

Mehr Infos zum Förderantragservice der EnBW

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Können Bauherren zukünftig auf die staatliche KfW Förderung bauen?

13. Mai 2015

Die Fördergeld-Profis von foerderdata.de zeigen auf, was die angekündigten Änderungen im KfW-Programm Energieeffizient Bauen bedeuten.

Momentan müsste die KfW vor ihrer Bank wohl selbst ein großes Baustellenschild aufstellen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau ist gerade dabei ihre Bau- und Sanierungsprogramme um und auszubauen. Umbauziel: Energieeffizientes Bauen und Sanieren soll in Deutschland attraktiver und so viele Häuser wie möglich fit für eine energiesparende Zukunft gemacht werden.

Die KfW-Bank wickelt dafür die staatlichen Förderprogramme im Auftrag von Merkel und Gabriel ab und stellt zinsgünstige Kredite, Zuschuss-Programme oder Kreditprogramme mit möglichem Tilgungszuschuss bereit. Neu angekündigt sind zusätzliche Förderung für Nichtwohngebäude und öffentliche Gebäude. Auch das für private Bauherren wichtige KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“ bleibt nicht verschont. Ein Grund für die anstehenden Änderungen ist die Energieeinsparverordnung (EnEV), die 2016 mit erhöhten Anforderungen für Neubauten bereits jetzt schon an die Türen der Förderbank klopft.

So fördert die KfW jetzt

Im letzten Jahr machte der Staat Fördergelder in Höhe von 5.623 Mio. € für den Neubau energieeffizienter Wohnhäuser locker. Momentan fördert die KfW drei Energiestandards. 2014 wurden 76 % der Fördergelder in den Bau vom KfW-Effizienzhausstandard 70 gesteckt, 18 % in KfW-Effizienzhäuser 55 und 6 % in KfW-Effizienzhäuser 40.
Derzeit können neue Wohnhäuser mit bis zu 50.000,- € je Wohneinheit ab 0,85 % für ein neues KfW-Effizienzhaus 70 über einen zinsgünstigen KfW-Kredit finanziert werden. Ein Kredit für die noch besseren Effizienzhausstandards 55 und 40 ist ab 0,75 % abrufbar und hier packt die KfW einen zusätzlichen Tilgungszuschuss obendrauf.

Effizienzhaus 70 raus – Effizienzhaus 40 plus rein

Wer seinen Förderantrag ab 1. April 2016 einreicht, muss sich auf Änderungen gefasst machen. Das Bauherren-Programm “Energieeffizient Bauen” wird neu aufgestellt. Was bedeutet das für die eigene Baustelle? Die schlechte Nachricht zuerst: Das beliebte KfW-Effizienzhaus 70 fliegt aus dem Programm. Verantwortlich dafür: Ab dem 1. Januar 2016 tritt eine 25-prozentige Verschärfung des nach Energiesparverordnung (EnEV) zulässigen Primärenergiebedarfs bei Neubauten in Kraft. Damit wird die Latte für alle Bauherren höher gelegt. Der EnEV-Neubaustandard wird von vorn herein um 25 % gesenkt. Das KfW-Effizienzhaus 70 ist dann quasi normal – allerdings nicht mehr gut genug für die Effizienzförderung. Ein neuer Förderstandard rückt dafür nach – oder besser, legt noch eine Schippe oben drauf. Das KfW-Effizienzhaus 40 Plus geht mit den höchsten Anforderungen an den Start, die selbst die anspruchsvollen Effizienz- und Passivhäuser 55 und 40 in den Schatten stellen.

Wer die Neubau-Förderung zukünftig nutzen will, muss bald also noch energieeffizienter Bauen. Energieeffizienter heißt dabei allerdings nicht nur teurer bauen. Denn durch die eingesparte Energie und deren Kosten, kann nach dem Einzug dauerhaft gespart werden. Und auch bei der Förderung will die KfW ordentlich nachbessern. Demnächst kann der erhöhte Kreditbetrag von 100.000,- € je Wohneinheit genutzt werden. Zudem will die KfW den Kredit für eine Zinsbindung von 20 Jahren anbieten. Ein günstiger Zinssatz wäre dann für die gesamte Laufzeit von bis zu 20 Jahren garantiert. Eine Schutzklausel im Kaufvertrag soll künftig die Förderung für den Kauf vom neuen Eigenheim sicher stellen. Der Kaufvertrag soll dafür eine Haftung des Verkäufers für den geplanten KfW-Effizienzhausstandard vorsehen. Die Förderung für ein KfW-Effizienzhaus 55 zu bekommen, soll dank eines neuen Nachweisverfahrens einfacher werden. Und auch die energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen Energieberater soll bald gefördert werden. Bauherren können hier ab 1. April 2016 das Programm „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Baubegleitung“ nutzen.

Tilgungszuschuss macht KfW-Kredit interessant

Welches Effizienzhaus ist das richtige? Das kann und darf jeder selbst entscheiden. Jedes, der im KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“ geförderten Häuser, ist besser als der gesetzliche Standard. Ein niedrigeres und besseres Effizienzhausniveau kostet beim Bau erst einmal mehr. Die erkauften Energiesparpotenziale zahlen sich dafür zukünftig um das mehrfache aus.
Egal ob 2015 oder 2016 – der Förderbonus von der KfW lohnt sich. Die Förderkredite der Top-Effizienzhäuser, rechnen sich nicht nur durch die günstigen, vom Staat verbilligten Zinssätze sondern auch durch den zusätzlichen Tilgungszuschuss. Hier erlässt die KfW einen Teil des Kreditbetrags von vorn herein. Für ein Effizienzhaus 55 heißt das momentan, bis zu 2.500,- € des Kredits müssen nicht zurückgezahlt werden, für ein Effizienzhaus 40 erlässt die KfW bis zu 5.000,- €. Das wirkt sich günstig auf Laufzeit und Zinsen aus.

Hausbau-Zuschuss von der Stadt oder Gemeinde

Fördermöglichkeiten klopfen nicht mal eben an die Haustür, wenn man sie gerade braucht. Den Weg zur KfW kann man sich zumindest sparen. Hier übernimmt die Hausbank Förderantrag und Abwicklung. Einen Zuschuss wie Hausmodernisierer erhalten Bauherren von der KfW leider nicht. Die gibt es dafür von anderer Stelle. Je nach Wohnort und Familiensituation kommen weiter Fördertöpfe ins Spiel. In Summe stehen in Deutschland über 1.550 Förderungen (foerderdata.de) zum Neubau oder Hauskauf bereit. Sage und schreibe über 1.200 dieser Förderung stellen Städte und Gemeinden. Ein Rabatt aufs Baugrundstück, ein Familienbonus je Kind ein Zuschuss zum Generationenhaus oder auch zusätzlich fürs Effizienzhaus – die Fördermöglichkeiten sind groß. Und sie lohnen sich. Einen Überblick gibt die kostenlose Förderauskunft unter www.foerderdata.de. Mit der Abfrage von Wohnort und Bauvorhaben werden direkt alle wichtigen Informationen zu den passenden Programmen aufgezeigt.

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10.000 Solarstromspeicher von der KfW gefördert

12. Mai 2015

Aktuelle Meldung vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V.

10.000 Solarstromspeicher hat die Bundesregierung nach KfW-Angaben bereits seit dem Start ihres Marktanreizprogramms für solare Batteriespeicher vor zwei Jahren gefördert. Das Förderprogramm und ein Preisrutsch bei solaren Hausspeichern haben die Nachfrage im letzten Jahr stark angeheizt, erklärt der Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar).

Die Preise für Solarstromspeicher sind im letzten Jahr um rund ein Viertel gesunken. Gleichzeitig zog die Nachfrage nach Solarbatterien kräftig an. Infolge deutlich gefallener Preise rechnet der BSW-Solar mit einem weiter wachsenden Interesse an den Batteriesystemen. Solarspeicher ermöglichen es immer mehr Haushalten, auch in den Abendstunden relevante Anteile ihres Stromverbrauchs aus der eigenen Solaranlage zu decken und sich damit unabhängiger von steigenden Strompreisen zu machen. Batteriespeicher helfen, auch bei wechselnden Wetterbedingungen Spannung und Netzfrequenz konstant zu halten und Engpässen vorzubeugen.

Die KfW fördert die Installation einer Photovoltaik-Anlage und eines Batteriespeichers mit einem zinsgünstigen Darlehen. Zusätzlich werden bis zu 30 % der Anschaffungskosten als Tilgungszuschuss übernommen. Ergänzend zur Förderung empfiehlt der BSW-Solar zur Qualitätssicherung die Ausstellung eines Photovoltaik-Speicherpasses, die der Verband gemeinsam mit dem Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke entwickelt hat. Dieser wird auch von der KfW bei der Gewährung der Förderzuschusse als Nachweis einer sachgerechten Speicher-Installation akzeptiert.

Weitere Infos finden Sie unter: www.die-sonne-speichern.de

Termin vormerken!

Die bundesweite Veranstaltungswoche bietet Hauseigentümern eine gute Gelegenheit, sich kostenlos und aus erster Hand, über den neuesten Stand bei Solarstrom, Batteriespeichern, Solarwärme und Pellets zu informieren.

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